 
Kontrollzentren - die gefährdeten Knotenpunkte der Stromversorgung Am 8. April 2009 meldete die Nachrichten Agentur Thomson Reuters, dass professionelle »Cyberspione« in das Stromnetz der USA eingedrungen seien und Softwareprogramme hinterlassen hätten, die in der Lage gewesen wären, die Stromversorgung zu unterbrechen. Der Angriff blieb ohne Folgen, da es sich nach Ansicht der Behörden nur um einen »Erkundungsangriff« gehandelt hatte. Es war allerdings nicht der erste Angriff dieser Art.
... mehr
Erstmals deutschsprachige Normen für Corporate Security Von der deutschen Fachöffentlichkeit weitgehend unbeachtet, haben unsere österreichischen Nachbarn vier Normen zum Themenkomplex »Corporate Security Management« auf den Weg gebracht. Leider tragen sie weitgehend die Handschrift der Safety-Ingenieure. Ob sie tatsächlich eine praktische Wirkung entfalten, etwa vergleichbar mit den Normen zum Qualitätsmanagement, wird sicher auch von Grad ihrer Akzeptanz als Voraussetzung für eine breite Anwendung abhängen. ... mehr
Warum Entscheidungsträger in Unternehmen korrupt handeln Korruption ist derzeit in Deutschland so aktuell wie nie. Ein Blick auf die aufgedeckten Korruptionsfälle und die involvierten Täter wirft dabei insbesondere die Frage nach dem »Warum?« auf. Was bewegt Entscheidungsträger in Unternehmen dazu, korrupt zu handeln? Ergebnisse einer empirischen Studie zeigen, dass personbezogene Komponenten für das Zustandekommen von Korruption eine wichtige Rolle spielen. An diesen kann mit Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen angesetzt werden. ... mehr
WIK-Sicherheits-Enquête 2008/09 (II):
Sicherheitsinvestitionen auch in der Wirtschaftskrise Die Ergebnisse der 9. Sicherheits-Enquête* zeigen, dass die Budgets für den Sicherheitsbereich trotz Wirtschaftskrise vergleichsweise stabil geblieben sind. So steht bei den Empfängern der WIK auch in diesem und den nächsten Jahren wieder mehr Geld für Sicherheitsinvestitionen zur Verfügung. ... mehr
WIK-Sicherheits-Enquête 2008/09: Höchste Gefährdung durch Angriffe auf die IT Mit der IT verknüpfte Gefahren sind für die Wirtschaft der stärkste Risikofaktor im Bereich Sicherheit. Diese Aussage gilt nach wie vor, auch wenn deren Gefährdungsgrad erstmals seit 2000 zurückging. Auch in Zukunft wird die IT-Gefährdung - und hier insbesondere die Internet-basierte Kriminalität - im Fokus der Sicherheitsexperten bleiben. Dies ist eine der zentralen Aussagen der 9. WIK-Sicherheits-Enquête, einer umfangreichen Befragung, an der zwischen Oktober 2008 und Januar 2009 über 240 Führungskräfte aus der Unternehmenssicherheit und der Sicherheitsdienstleistung teilgenommen haben. ... mehr |