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KMU-Perspektiven im Sicherheitsgewerbe

Der Markt der Sicherheitsdienstleistung ist in Deutschland anders als in vielen anderen Ländern mittelständisch geprägt. Selbst unter den umsatzstärksten Branchenunternehmen ist das inhabergeführte Familienunternehmen die häufigste Form. Im WIK-Gespräch mit Axel Mauersberger*, der in dritter Generation die WSO Sicherheitsdienst GmbH, Osnabrück, führt und im AK Mittelstand des Branchenverbandes BDSW aktiv ist, haben wir ausgelotet, wie die künftigen Marktchancen für KMU in der personellen Sicherheitsdienstleistung aussehen. ... mehr

Spionageabwehr im Wissenschaftsbetrieb - ein schwieriger Spagat

Die Unterscheidung zwischen Wirtschafts- und Wissenschaftsspionage ist für die Auftraggeber von Ausspähungsmaßnahmen nahezu bedeutungslos. Fremde Nachrichtendienste oder Unternehmen, die sich illegaler Methoden bedienen, schöpfen gewünschtes Know-how dort ab, wo es vorhanden ist - in der Wirtschaft wie an Universitäten. Bevorzugt allerdings dort, wo die Hürden für einen unbemerkten Zugriff am geringsten sind. Und so kann es aus Präventionsgründen doch nützlich sein, den Begriff Wissenschaftsspionage beizubehalten, denn Forschung an den Hochschulen bietet nach Einschätzung der Verfassungsschutzbehörden eine besonders weit offene Flanke gegen gezielte Spionageangriffe. ... mehr

Berechtigungsmanagement für Zutrittskontrolle & Co.: Ein Knopfdruck sollte reichen

Unter Sicherheitsaspekten wäre es sinnvoll, unter Kostengesichtspunkten erwünscht, wenn beim Ausscheiden eines Mitarbeiters mit einem Knopfdruck - und damit schnell und zuverlässig - alle Zugriffsberechtigungen gelöscht werden könnten. Machbar ist das, allerdings nicht ganz einfach. So ist es nicht selten, dass technische, wirtschaftliche, betriebspolitische oder rechtlichen Gründe ein umfassendes Identitäts- und Berechtigungsmanagementsystem unter Einbeziehung von Zutrittskontrolle und Zeiterfassung verhindern oder dessen Funktionalität einschränken. ... mehr

Die Trends der Videoüberwachung: Alles spricht für die digitale Lösung

Mit der Einführung von IP-Lösungen für Hard- und Software in der Videoüberwachung stieg nicht nur deren Qualität, sondern auch die Vielfalt der möglichen Anwendungen. Kameras und Video-Management-Software sind nun nicht mehr nur Mittel, um Geschehnisse live oder später zu betrachten, sondern wertvolle Tools, die in vielfältiger Weise Daten auswerten und so dazu beitragen, Überwachungs- und Geschäftsprozesse in Unternehmen effizient zu gestalten. Die kommenden Entwicklungen werden neue Verwendungen von IP-Video generieren und dazu beitragen, die Effektivität und Wertschöpfung von Videoüberwachungsanlagen zu verbessern. ... mehr

Sicherheitsdienstleistung: Marktführer optimistisch für die Zukunft

Die erzielten Umsätze übertrafen jeweils die zuvor geäußerten Erwartungen: Für 2010 hatten die Branchenführer ein Wachstum von 2,7% prognostiziert, erreicht wurden 5,9%. Auch die 2010 geäußerte Umsatzprognose für 2011 (+5,4%) dürfte deutlich überschritten werden. Branchenweit lag das Plus, wie Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes BDSW anlässlich der Vorstellung der neuen Lünendonk-Liste 2011 mitteilte, bereits im September bei ca. 10% gegenüber dem Vorjahr. ... mehr

Patente schützen nicht vor Profilfräsautomaten: Schließanlagen nur mit technischem Kopierschutz sicher

Das Prinzip klingt verlockend: Ist im Betrieb ein Schlüssel verloren gegangen, kann beim Schlüsseldienst um die Ecke schnell Ersatz besorgt werden. Doch genau hier liegt das Problem - mit Profilfräsautomaten lassen sich auch nicht legitimierte Schlüsselkopien erstellen, was zur Folge hat, dass ganze Schließanlagen an Sicherheit einbüßen können. Rechtsmittel gegen das Kopierunwesen bei patentrechtlich geschützten Schlüsseln blieben bisher ohne Erfolg. Bei neuen mechanischen Schließanlagen ist deshalb, so Hermann Röser, Geschäftsführer DOM Sicherheitstechnik, Brühl, ein technischer Kopierschutz unabdingbar. ... mehr
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