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2008-04-21

Wir haben da eine Frage...

Sie sind Experte und möchten etwas in dieser Rubrik beitragen? Dann schicken Sie Ihre Antwort bitte an redaktion.wik@secumedia.de. Die interessantesten Antworten veröffentlichen wir in den nächsten Ausgaben der Print-Ausgabe der WIK, alle aber dauerhaft auf unserer Web-Site.

Zutrittskontrolle
1 Immer wieder wird diskutiert, Zeiterfassung, physische Zutrittskontrolle zum Areal und Zugriffskontrolle auf Rechner/Maschinen etc. in einem gemeinsamen System umzusetzen. Unter welchen Bedingungen erscheint dies sinnvoll, wann sind Einzelprojekte wirtschaftlicher? Antworten
2 Gehören Zutrittskontrolle und Zeiterfassung immer zusammen? Antworten
3 Wo sind Berechtigungen unter funktionalen Aspekten besser aufgehoben, im Terminal oder im ID-Träger? Antworten
4 Wann lohnt sich der betriebliche Einsatz von Fingerprintterminals anstelle von "normalen" Terminals? Antworten
5 Wenn eine Zutrittskontrolle überregional oder auch weltweit arbeiten soll, dann sind an Hard- und Software besondere Anforderungen zu richten. Worauf kommt es dabei vor allem an? Antworten
6 Welche Features eines ZK-Systems werden besonders wichtig, wenn statt 6 Türen und 30 Mitarbeitern 50 Türen und 3.000 Mitarbeiter integriert werden müssen? Antworten
7 Warum ist es eine wichtige Aussage für die Sicherheit, wenn ein Zutrittskontrollsystem eine VdS-Anerkennung hat? Antworten
8 Bei Nachrüstungen ist es klar - das vorhandene Leseverfahren wird beibehalten. Doch nach welchen Kriterien sollte entschieden werden, wenn ein neues RFID-System eingeführt wird, das nicht herstellerproprietär sein soll? Antworten
9 Für welche Anwendungen/Einsatzbedingungen in der Zutrittskontrolle sind aktive Transponder notwendig oder besser geeignet als passive Transponder? Antworten
10 Was spricht für herstellerspezifische Lösungen in der Zutrittskontrolle und anderen betrieblichen Aufgaben mit Identifikationsanforderungen? Antworten
11 Es gibt viele proprietäre RFID-Lösungen in der Zutrittskontrolle, die unter anderem auf die Konformität mit ISO 14443 oder ISO 15693 verweisen. Lassen sich diese mit Standardlesern auslesen? Antworten
12 Woran liegt es, dass manche Terminals länger genutzt werden können als andere? Antworten
13 Welche Anforderungen sind an ein Terminal unter ergonomischen Gesichtspunkten zu richten? Antworten
14 In Unternehmen gibt es unterschiedlichste Berechtigungsabfragen. Statt diese nun auf einheitliche Leseverfahren zu vereinheitlichen, könnte man ja auch die Identträger multifunktional ausstatten. Wie viele verschiedene Leseverfahren [Chips, Barcodes, Magnetstreifen etc.] lassen sich technisch sinnvoll auf einer Karte unterbringen? [Müssen bestimmte Anordnungen berücksichtigt werden, können theoretisch auf einem Magnetstreifen auch mehrere Berechtigungen untergebracht werden, sind solche Karten für mehrere Leseverfahren noch wirtschaftlich herstellbar? etc.] bisher unbeantwortet
15 Im Zuge von des kommenden elektronischen Personalausweis wird auch über kommerzielle Anwendungen im E-Business nachgedacht. Könnte es sinnvoll sein, diesen diesen dann auch in der Zutrittskontrolle, beispielsweise im Besucherwesen einzusetzen? bisher unbeantwortet
16 Ist es möglich, auch mehrere in einem Unternehmen genutzte RFID-Leseverfahren auf einem Ausweis, Badge oder Key unterzubringen? bisher unbeantwortet
17 Die Einstellung und Prüfung von Berechtigungen ist nur ein Teil einer Zutrittskontroll- und Datenerfassungssoftware - wichtig ist für den Anwender ja auch die Auswertung dieser Daten. Was sollte der Kunden bei der Systemwahl beachten, damit die erfassten Daten auch sinnvoll weiterverarbeitet werden? [Gibt es eventuell Auswertungen, die man leichter/schneller/genauer über die ZK-Software selbst macht? Worauf kommt es an, wenn ein Anschluss an HR- oder ERP-System zu berücksichtigen ist etc.] bisher unbeantwortet
18 Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollsysteme in den Unternehmen sind ihrer Struktur oft "alt". Welchen Performancezuwachs oder bisher unbekannte Features könnten Anwender nutzen, wenn Programme nicht mehr abwärtskompatibel für acht Jahre alte Rechner und Betriebssysteme sondern nur noch für die aktuelle Technik geschrieben würden? bisher unbeantwortet
19 Im Markt gibt es eine dreistellige Anzahl von Software-Lösungen für die Zutrittskontrolle. Welche Kriterien sollten für bei der Entscheidung des Anwenders im Vordergrund stehen? [hat der Kunde in der Regel überhaupt eine Wahl, oder definieren vorhandene andere Datenerfassungen oder vorhandene Hardware nicht meist auch die Zutrittskontrolle?, welches sind die Vorteile von "Standard-Programmen" gegenüber Einzelentwicklungen bei der Zutrittskontrolle? welches sind die kniffligsten Softwareteile eines Zutrittskontrollsystems, auf die der Anwender besonders achten sollte? etc.] bisher unbeantwortet
20 Welche Anforderungen an IT-Kenntnissen wird bei der Installation einer "einfachen" Zutrittskontrolle [ein Areal, eine Uhrzeit etc.] gestellt - kann ein Anwender, wenn der Elektriker die Leser montiert hat, das System selbst aufsetzen? [wo gibt es eventuell Klippen, wie viel Einarbeitungszeit sollte man sich nehmen, nach welcher Einführungsdauer hat man die meisten Problemfelder im Griff?] bisher unbeantwortet
21 Eigentlich ist Zutrittskontrolle ja eine bewährte Technik, selbst die Einbindung biometrischer Prüfungen ist bereits seit langem gelöst. Wo könnten bei der Zutrittskontrolle noch nennenswerte Innovationspotentiale liegen? bisher unbeantwortet



Videoüberwachungstechnik
1 Gibt es Anwendungsfälle, in denen es - etwa aus Performance- oder wirtschaftlichen Gründen - heute noch von Vorteil ist, bei Neuinvestitionen eine analoge Videoüberwachung-Lösung zu wählen. bisher unbeantwortet
2 Aus polizeilicher Sicht sind viele Bilder aus Überwachungskameras für Fahndungszwecke ungeeignet, selbst wenn es sich für die Technikplaner und Errichter um einfache Standardsituationen, wie Shop- oder Bank-Foyer-Überwachung, handelt, bei denen erforderliche Auflösung und Lichtverhältnisse bekannt sind. Offensichtlich müssen für gute Bilder noch weitere Leistungsanforderungen an die Kamera gerichtet werden - welche sind dies? bisher unbeantwortet
3 Oft unterscheiden sich Kameras - zumindest hinsichtlich der Werte im Datenblatt - nur wenig. Vereinzelt verweisen Unternehmen auf VdS und BG-Prüfzert - Zertifikate, doch wird hier tatsächlich die Leistungsfähigkeit getestet? bisher unbeantwortet
4 Die meisten Profi-Kameras kommen zunächst ohne Objektiv. Wie findet man das optimale Objektive, wenn die Leistungsfähigkeit der übrigen Kamera-Hardware fest liegt - und vom Objektiv nicht überschritten werden soll? bisher unbeantwortet
5 Gibt es eine "normale" technische Lebensdauer für Kameras und welches sind die Bauteile, die am ehesten anfällig für unerwünschte Alterungsprozesse sind? bisher unbeantwortet
6 Ist die Überwachung an Kameras auf Sabotage (Abdecken, Wegdrehen) nur über die Bildanalyse möglich? bisher unbeantwortet
7 Gibt es auf dem Markt inzwischen funktionierende Überwachungslösungen mit 360°- oder Fischaugenkameras - oder wenigstens eine motion detection - für bewegliche Kameras? Oder müssen für solche Zwecke nach wie vor mehrere Festkameras eingesetzt werden? bisher unbeantwortet
8 Früher wurde heftig nachgedacht, welche Komprimierung bei akzeptabler Qualität die platzsparendste ist. Spielen heute, angesichts der Verbilligung von Speicherplatz und immer leistungsfähigeren Übertragungsnetzen, andere Kriterien bei der Wahl der Komprimierung eine Rolle?Antworten vorhanden (noch nicht freigegeben)
9 In der Übergangsphase werden vielfach Hybridsysteme eingesetzt, also auch analog arbeitende Monitore. Merkt man die notwendigen De-/Codierungen für die Bilder aus analogen und digitalen Kameras eigentlich oder arbeiten sie - abgesehen von der gewählten Komprimierung - verlustfrei?Antworten vorhanden (noch nicht freigegeben)
10 Im Consumerbereich kritisiert die "Stiftung Warentest" häufig die Leistung der Flachbildschirme, insbesondere bei schnellen Bildveränderungen. Wäre es für Leitstellen dann nicht besser bei den analogen Bildschirmen zu bleiben? bisher unbeantwortet
11 Bei Fotoapparaten werden inzwischen Auflösungen von 7 und mehr Mega-Pixel erreicht, warum werden solche Chips nicht auch in den Videokameras eingesetzt? bisher unbeantwortet
12 Wenn an einigen Stellen die höhere Auflösung von Mega-Pixel- statt niedrig auflösender IP-Kameras genutzt werden soll, müssen dann auch bei der Peripherie Anpassungen vorgenommen werden? bisher unbeantwortet
13 Wie kann ein vorhandenes Koax-Netz auch beim Einsatz von IP-Kameras verwendet werden und ist dabei mit Leistungseinschränkungen zu rechnen? bisher unbeantwortet
14 Viele IP-Kameras werden inzwischen mit Power-over-Ethernet versorgt. Können beliebig viele Kameras und andere Videoüberwachungskomponenten auf die Weise angeschlossen werden? Antworten vorhanden (noch nicht freigegeben)
15 Inzwischen ist das WLAN ja recht schnell. Spricht etwas dagegen, ein neues Videoüberwachungsnetzwerk ausschließlich mit WLAN-Kameras zu bestücken? Antworten vorhanden (noch nicht freigegeben)
16 Bilddaten, die über öffentliche Verbindungen verschickt werden, sind wie alle anderen Daten in Gefahr, abgefangen, kopiert oder manipuliert zu werden. Gibt es inzwischen auch in der Videoüberwachung Standard-Lösungen, die ohne Zusatzmaßnahmen ein hohes Maß an Datensicherheit gewährleisten? bisher unbeantwortet
17 Sicherheitsanwendungen bedürfen oft der Priorität, zumindest aber besonderer Qualität der Hardware. Reichen die üblicherweise in Unternehmensnetzwerken eingesetzten Switches, Router oder Server für sicherheitssensible Videoüberwachungs-Lösungen aus, oder ist hier eine besondere Hardware nötig? bisher unbeantwortet
18 In naher Zukunft soll es einen Übergang von IPv4 auf IPv6 geben. Wird das Auswirkungen auf die Netzwerkvideotechnik und vorhandene Installationen haben? bisher unbeantwortet
19 In welchem Umfang hängt die Zuverlässigkeit einer Video-Detektions-Lösung auch von der Bildqualität (zum Beispiel Auflösung, Kontrast) und den Bildinformationen (Farbe, Schwarz-Weiß, Infrarot) ab? Ist es eventuell besser, Bilder bereits vor der Komprimierung zu analysieren. bisher unbeantwortet
20 Es gibt einen Trend zu mehr Intelligenz in der Kamera. Reicht die dort verwendete IT-Hardware aus, um auch anspruchsvollere Bildanalysen vorzunehmen oder ist es in manchen Fällen besser, auf einen separaten Rechner auszuweichen? bisher unbeantwortet
21 Wenn ich die Bildanalyse auf aufgezeichnetes/gespeichertes Videomaterial anwende, werden dann die Bilder in Echtzeit analysiert werden oder geht das auch schneller - ohne Verlust an Zuverlässigkeit? bisher unbeantwortet
22 Es gibt inzwischen bei der intelligenten Bildanalyse je nach Hersteller eine ganze Reihe von Standard-Klassifikationen, etwa "herrenlose Koffer", "entwendete Objekte", "Boot auf bewegtem Wasser", "schnelle Bewegung", "aggressives Verhalten" etc. Welchen zeitlichen Aufwand bedeutet es derzeit noch, die Parameter auf die jeweilige Einsatzsituation anzupassen? bisher unbeantwortet
23 Insbesondere bei der Daueraufzeichnung sind Indizierungen notwendig, um rasch eine bestimmte Bildsequenz zu finden. Mit welchem Aufwand ist für die Erstellung von neuen Klassifikationen zu rechnen - kann beispielsweise nach einem Anschlag zeitnah eine Klasse "Mann mit Vollbart und großer Tasche" erstellt werden? bisher unbeantwortet
24 Es gibt immer wieder Berichte, dass Videotechnik auch zur Brandfrüherkennung genutzt werden kann. Lässt sich diese in jeder Videoüberwachungsanlage nachrüsten? bisher unbeantwortet
25 Die Leistung eine Software ist oft von Hardware und Betriebssystem abhängig. Bringt MS Vista oder neue Hardware-Entwicklungen die Bildanalyse in der Videoüberwachung noch entscheidend voran? bisher unbeantwortet
26 Da viele Überwachungsbereiche von überlappend angeordneten Kameras abgedeckt werden, müsste es doch möglich sein, aus zwei Bildern einen "3-D-Raum" zu generieren und so die Detektionssicherheit zu erhöhen. Ist das noch zu rechenaufwändig oder gibt es solchen Lösungen bereits? bisher unbeantwortet
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